relevant.at, 15.02.2012: Der eine isst zu viel, zu schnell und zu oft. Der andere ernährt sich einseitig, trinkt zu wenig oder übertreibt es vielleicht mit Fett, Salz und Zucker. Was die Essgewohnheiten anbelangt, hat beinahe jeder ein paar Laster. Der Beginn der Fastenzeit und das Frühjahr bieten gute Gelegenheiten, die eigene Ernährungsweise zu überdenken - und durch eine Heilfastenkur alte Gewohnheiten zu verändern.

Keine feste Nahrung
Eine Fastenkur sieht klassischerweise so aus: Der Fastende verzichtet für eine begrenzte Zeit auf feste Nahrung und Genussmittel. Konsumiert werden nur Mineralwasser, Tees, Säfte und Gemüsesuppe. "So ist es unter anderem beim Heilfasten nach Otto Buchinger. Der Mediziner entwickelte es vor gut 80 Jahren und war damit einer der großen Pioniere des Fastens in Deutschland", erklärt Christa Kling, ärztlich geprüfte Fastenleiterin der Deutschen Fastenakademie aus Darmstadt....

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