test 02/2010: Die Fastenzeit hat Klosterköche erfinderisch gemacht. Ihre Rezepte eignen sich zum Nachkochen oder Schmunzeln.

Kein Alkohol, keine Süßigkeiten, wenig Fleisch – am Aschermittwoch beginnt die Fastenzeit. Traditionell dient sie der Seelenreinigung und Erleuchtung, heute können die Fastenregeln die gesunde Ernährung unterstützen.

Fisch: Er ist das wichtigste Fastengericht. Seefisch war früher teuer, viele Klöster versorgten sich aus eigenen Teichen mit Karpfen, Forelle, Hecht. In der Fastenzeit wurden sie oft im Ganzen „blau“ zubereitet. Dabei zieht der Fisch knapp unter dem Siedepunkt im Würzsud. Wichtig: eine unversehrte Schleimschicht. Auch Ernährungsexperten von heute raten zu Fisch: Er ist eiweißreich und kalorienarm – besonders „blau“ gekocht. Fettsäuren im Seefisch tun Herz und Hirn gut.  Weiterlesen...

 

Quelle: test.de