Mäusestudie zeigt: Das "Wann" könnte beim Essen genauso wichtig sein wie das "Was".

29.05.12, scinexx: Beim Essen entscheidet neben der Kalorienmenge auch das richtige Timing darüber, ob man zunimmt oder nicht. Das legt jetzt zumindest eine Studie mit Mäusen nahe. Darin konnten amerikanische Forscher zeigen: Beschränkt man die möglichen Essenszeiten auf acht Stunden täglich, nehmen die Tiere trotz reichlich genossenem fettreichem Futter weniger zu und bleiben auch sonst fit und gesund. Offenbar kann also eine längere Fastenzeit zwischen den Mahlzeiten einen Großteil der negativen Folgen von kalorienreichem Essen neutralisieren, schließt das Team. Ein Nachweis dieses Effektes beim Menschen stehe zwar noch aus. Sollte er jedoch gelingen, stünde neben Kalorienreduktion und sportlicher Betätigung eine dritte Möglichkeit zur Verfügung, allein mit einer Veränderung des Lebensstils Übergewicht und Diabetes zu bekämpfen, schreiben Megumi Hatori vom Salk-Institut in La Jolla und ihre Kollegen im Fachmagazin "Cell Metabolism".....

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