Katholische Kirche

Misereor ruft zu Fasten für die Armen in der Welt auf

Fair gehandelte Waren statt Billigprodukte aus dem Discounter: Misereor ruft in der Fastenzeit zu bewussterem Konsum auf. Zugleich sammelt das katholische Hilfswerk für Projekte in Uganda und anderen Entwicklungsländern.

Die täglichen fünf Tassen Kaffee, das Billig-T-Shirt, die Autofahrt zum Zigarettenautomaten an der Ecke - all das hat sehr wohl mit den schlechten Lebensbedingungen in Entwicklungsländern zu tun. Der übermäßige Kaffeekonsum und die leidenschaftliche Schäppchenjagd der Deutschen zwingen den Bauern und Industriearbeitern in Entwicklungsländern Hungerlöhne auf. Unnötige CO2-Emissionen heizen das Klima auf. Die Folgen bekommen ebenfalls besonders Menschen in ärmeren Weltgegenden zu spüren, weil mehr und mehr Anbauflächen veröden. Tatsachen, die man hierzulande eigentlich weiß, aber doch nur zu gerne verdrängt.

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Autorin/Autor Klaus Dahmann